Optionsscheine

CHART-CHECK
Charttechnik: DAX - Rally noch nicht zu Ende!
Nach 700 Punkten Aufholjagd genehmigt sich der DAX eine Verschnaufpause. Diese sollte weiter auf hohem Niveau und seitwärts verlaufen. Danach wird die Rally weitergehen. » mehr

Optionsscheine auf DAX®* (Anzeige)

02.09.14 17:45TypStrikeOmegaWKN
9.507,02Short7.750,00-9,87TB4YVU
Long11.000,0014,90TB4YLM
Long10.100,009,94TD0GRG
Long8.450,004,96TB4YLQ
Optionsscheine auf Dax
Die Wertpapierprospekte erhalten Sie unter www.hsbc-zertifikate.de

OS auf meistgeklickte Basiswerte

Deutsche Bank AG26,050,3%CP
Sony Corp14,600,3%CP
Daimler AG61,82-0,1%CP
Commerzbank AG11,621,5%CP
Apple Inc.103,300,8%CP
Axel Springer45,04-0,3%CP

OS auf Tops & Flops im DAX

  • Tops
  • Flops
Deutsche Lufthansa AG19,561,06%CP
Deutsche Telekom AG12,440,93%CP
Henkel KGaA Vz.85,480,89%CP
Linde AG154,550,85%CP
Siemens AG98,210,77%CP

OS auf beliebte Basiswerte

DAX Performance9.5070,30%CP
Apple Inc.103,300,78%CP
Volkswagen AG Vz.171,550,91%CP
EUR/USD (Euro / US Dollar)1,31390,04%CP
Gold1.267,0CP
Facebook Inc.76,682,49%CP

OS auf Tops & Flops im Eurostoxx 50

  • Tops
  • Flops
Airbus Group (ehemals EADS)53,251,22%CP
UniCredit S.p.A.6,41,19%CP
Deutsche Telekom AG12,440,93%CP
Iberdrola SAShs5,280,92%CP
Intesa Sanpaolo S.p.A.2,460,9%CP

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Über Optionsscheine

Bei Optionsscheinen, auch Warrants genannt, handelt es sich um eine Unterklasse der Zertifikate. Mit dem Erwerb eines Optionsscheins erhält der Anleger das Recht, zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Basiswert in einem bestimmten Bezugsverhältnis und zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Je nachdem, ob der Optionsschein das Recht zum Kauf oder zum Verkauf des Basiswertes einräumt, spricht man von einer Call- oder Put-Option, oder einfach nur von einem Call oder einem Put. Aufgrund ihrer Hebelwirkung können Anleger über den Kauf von Optionsscheinen überproportional stark von der Kursentwicklung des Basiswerts profitieren, aber auch, bei einer Wette auf den falschen Kursverlauf, deutliche Verluste einfahren.

Erwartet ein Anleger beispielsweise einen starken Kursanstieg des Basiswerts, kann er eine Call-Option für diesen Basiswert erwerben. Damit wird ihm das Recht verbrieft, den Basiswert in der Zukunft für einen Preis zu kaufen, der unter dem momentanen Kurs des Basiswerts liegt, der bei einem Direktinvestment zu zahlen wäre. Er erhält zum Beispiel das recht, eine Aktie für 9 Euro zu kaufen, die momentan 10 Euro wert ist. Um mit dem Optionsschein einen Gewinn zu erzielen, muss der Anleger jedoch auch den Preis des Optionsscheins beachten. Dieser beträgt mindestens die Differenz zwischen aktuellem Preis des Basiswerts und verbrieftem Bezugspreis, liegt aber meist deutlich darüber, in unserem Beispiel etwa 3 Euro, so dass der Anleger bei einem Kauf des Basiswertes über den Optionsschein zunächst mehr bezahlen würde, als beim Direktkauf, sofern er die Option sofort ausüben würde.

Der Kauf eines Basiswertes über einen Optionsschein ist also nur dann interessant, wenn der Basiswert nicht sofort erworben werden soll. Wenn der Kurs des Basiswertes jedoch in den kommenden Monaten wie gewettet deutlich ansteigt, kommt die Hebelwirkung des Optionsscheins ins Spiel. Für das obige Beispiel nehmen wir eine Preissteigerung der Aktie von 10 Euro auf 15 Euro an. Dann ist der Optionsschein, den der Anleger für 3 Euro erworben hat, mindestens 6 Euro wert, da durch die Ausübung der Option der entsprechende Basiswert für 9 Euro gekauft und sofort wieder für 15 Euro verkauft werden kann. In diesem Fall hätte der Anleger mit seinem Optionsschein, den er für 3 Euro erworben hat, 100 Prozent Gewinn gemacht, während der Basiswert nur um 50 Prozent gestiegen ist.

Entwickelt sich der Basiswert nicht in der erwarteten Weise und fällt zum Beispiel während der Anleger mit einer Call-Option auf steigende Kurse gesetzt hat, muss der Anleger die Option nicht ausüben sondern kann diese verfallen lassen. In diesem Fall hat der Anleger jedoch sein für den Kauf des Optionsscheins eingesetztes Kapital vollständig verloren.